Sur l'Eau
şiirler yar olanda nalınlarını çıkarır*
bu doğru kâfi kâfir
bu doğdu kefen kefir
monk monokl kırtıpil
saraç gelberi kastel güderi
kabuk bağlama deniz neyl eki
yozgat sürmelisi îsâġūcî
mandala dağar kaykıl engastan
köpür küpe kılaptan yalıyar
filika çekirdek karamuk yavan
şaful mızıka ağnam bergüzar
tırnak kesmemiş semender
öksüğünü bölüyor mismar
ārif varan mecnun cayan
dilemma bennar sırrınan
sedremeki sûr lokman istiğfar
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"Plus l’écriture est grossière, plus la langue est antique"
[Jean-Jacques Rousseau, L'Essai sur l'origine des langues]
“Es ist ein Faktum der Monumente, daß die Sprachen im ungebildeten Zustande der Völker, die sie gesprochen, höchst ausgebildet worden sind, daß der Verstand sich sinnvoll entwickelnd ausführlich in diesen theoretischen Boden geworfen hatte. Die ausgedehnte konsequente Grammatik ist das Werk des Denkens, das seine Kategorien darin bemerklich macht. Es ist ferner ein Faktum, daß mit fortschreitender Zivilisation der Gesellschaft und des Staates diese systematische Ausführung des Verstandes sich abschleift und die Sprache hieran ärmer und ungebildeter wird, – ein eigentümliches Phänomen, daß das in sich geistiger werdende, die Vernünftigkeit heraustreibende und bildende Fortschreiten jene verständige Ausführlichkeit und Verständigkeit vernachlässigt, hemmend findet und entbehrlich macht. Die Sprache ist die Tat der theoretischen Intelligenz im eigentlichen Sinne, denn sie ist die äußerliche Äußerung derselben.”
[Hegel, G. W. F. (1924), Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte.]